Startseite > Blog > Warum hast du mit Hautpflege angefangen?

Für Frauen ab 45, die sich im Spiegel nicht mehr ganz so sehen, wie sie sich innerlich fühlen.

Du hast nicht mit Hautpflege angefangen, weil du Cremes, Seren und Tiegel wolltest. Du hast angefangen, weil dein Spiegelbild nicht mehr ganz zu dir gepasst hat.

Und genau dort beginnt der Fehler bei vielen Frauen:

Sie sehen etwas im Spiegel oder spüren eine Veränderung – und versuchen, es mit Cremes zu lösen.

Bevor sie überhaupt verstehen, was ihre Haut gerade wirklich braucht, liegt schon eine Creme im Badezimmer.

Susanne Reimer

Medizinische Fachkosmetikerin für Dermakosmetik und die Reparatur der Hautbarriere.

Veröffentlicht am 14.04.2026

Title

Aber es ging nie wirklich um Creme

Welche Frau will Hautpflege? 

Morgens.

Abends.

Ich kenne keine, die das wirklich liebt.

Auch nicht meine langjährigen Kunden. 

Sie wollen in den Spiegel schauen und wieder denken:

Ja. Das bin ich!

Keine Cremes, Seren oder Behandlungen.

Und wenn die Bemühungen nicht helfen, 

trifft es viele Frauen hart.

Weil es nie um Hautpflege ging.

Es ging darum, dass sie nicht mehr leblos, fahl oder älter aussehen möchten, als sie sich innerlich fühlen.

Und dort beginnt die Suche.

Meistens starten Sie nicht mit einer Hautanalyse bei einer Kosmetikerin.

Sondern mit Werbeversprechen, 08/15-Produkt-Quiz oder Empfehlung von der besten Freundin. 

Zur Entscheidung kommen noch Symptome:

• Trockenheit

• Spannung

• Rötungen

• Unruhe

• Fältchen

• müder Eindruck

Also wird gekauft.

Gewechselt.

Neu gehofft.

Aber dadurch bekommt die Haut oft nicht das, was sie wirklich braucht. 

Und genau das führt dazu, dass sie ihre Stabilität verliert. 

Und der Tiegelfriedhof wächst. 

Manchmal wird sie kurz ruhiger – und kippt dann wieder.

So wird Hautpflege für viele Frauen nicht zum Helfer, sondern zu einer teuren und frustrierenden Odyssee. 

! Nur weil zwei Menschen dieselben Symptome haben, steckt nicht automatisch dieselbe Ursache dahinter.

 

Es gibt Symptomlinderung. Klar.
Nur wenn die Ursache behoben wird, sind sie wirklich weg.

 

Erst dann wird es nachhaltig ruhig.
und wieder leicht.

Deshalb beginnt Hautpflege nicht mit dem Produkt.

Sondern – wie vorhin schon angedeutet – mit einem ganzheitlichen Hautcheck. 

• Nebenwirkungen von Medikamenten?

• Wie ist dein Hautzustand?

• Was ist dein konkretes Ziel? 

• Allergien?

• Diagnostizierte Hautkrankheiten?

• Besprechung + weitere Rückfragen.

• und einiges mehr 

Denn ...

Seriöse Hautspezialisten werfen dir keine Produkte vor die Füße, sondern entwickeln dir einen klaren Plan – wie ein Haut-Personal-Trainer. 

Nur dann kann man wirklich planbar seine Wunschhaut erreichen. 

Wunschhaut? Klingt zu schön um wahr zu sein. 

Wunschhaut war der einzige Name, der es am besten beschreibt. 

Keine Wundercreme.

Keine extra schweren, unhygienischen Tiegel.

Keine unseriösen 08/15-Routinen.

Kein Raten.

Kein Hoffen.

Kein Verkaufsdruck.

Was seit 38 Jahren im Institut bei Düsseldorf funktioniert, wurde durch Corona in ein System gegossen.

Dieses System heißt "Wunschhaut 180".

Wie das konkret aussieht siehst du auf der nächsten Seite: 

Zu Wunschhaut 180

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